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EduCast
Sunday, September 24. 2006
.. ich bin gespannt, was rauskommt: Forschungsprojekt an der University of Leicester Folgende Forschungsfragen sollen beantwortet werden:
1. How does students' learning supported by Podcasting differ from their learning through structured campus or e-learning processes? For example, does Podcasting assist with student motivation? Is their learning more flexible, easier or successful?
2. What kinds of pedagogical applications can be developed for Podcasting through MP3 players for students' informal use within formal HE modules that work to enhance their learning?
3. Can students switch from using MP3 players for entertainment to learning?
4. What are the psychological, social and institutional barriers to and advantages of more informal learning using Podcasting?
Dazu hat Gilly Salmon einen Podcast produziert  via Peter Weiland
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Veranstaltungen
Friday, September 22. 2006
Nun ist sie gleich wieder vorbei, die diesjährige GMW Tagung. Es ist erstaunlich, wie schnell die Tage verfliegen (auch wenn die Nächte lang sind . Ich habe mich während der Tagung mit verschiedenen Leuten unterhalten, was man an der GMW Tagung noch verbessern könnte. Auf eine gute Organisation bin ich oft angesprochen worden, aber es gibt immer noch Dinge, die man verändern kann - nach der Tagung ist vor der Tagung - es ist zu überlegen, ob ein gedruckter schriftlicher Tagungsband zu einer E-Learning Tagung passt, zumal manche Autoren direkt sagen, dass das, was im Band steht, schon veraltet sei: ziemlich frustrierend für jemanden, der sich gerade ein Buch gekauft hat
- Weiterhin geht es um neue Lerntechnologien und damit vorhanden um neue didaktische Modelle, aber eingesetzt in der Tagung wurden sie kaum, es dominieren Frontalpräsentationen. Wo bleiben neue didaktische Modelle? Andere Formen des Wissensaustauschs?
- Auch das Panel hatte ich mir anders vorgestellt. Man hätte dies durchaus auch auf Video aufzeichnen können und den Tagungsteilnehmern vorspielen könnte, es hätte für den Zuschauer keinen Unterschied gemacht. Wäre es nicht spannender, aktivere Formen des Austausch zu pflegen, oder zumindest ein Panel in Expertenteil und Diskussionsteil zu gliedern? Keine Frage: inhaltlich war es spannend, aber es wäre virtuell genau so spannend gewesen.
Einige Möglichkeiten, an die man denken könnte (vielleicht auch ein Hinweis für die nächste GMW Tagung : ? wäre es nicht möglich, im Vorfeld der Tagung eine Art Virtuellen Space einzurichten, wo sich Mitglieder vor der Tagung schon austauschen und kennenlernen können. Dies wäre vor allem eine Möglichkeit, auch neue Teilnehmer in die Community zu integrieren und den Zusammenhalt innerhalb der GMW Community stärken. Dann fällt der Kontakt an der Tagung viel leichter. Und schliesslich geht es ja um Austausch. ? Ausserdem könnte man Tagungsteilnehmer auch an gewissen Planungsdingen partizipieren lassen und einen Wunschzettel schreiben lassen: was möchten sie, was wäre für sie spannend? Manchmal ist man in der Organisation verhalftet, so dass man manchmal Innovationen aus dem Auge verlieren kann (z.B. die Einrichtung eines Tagungswikis, wie es Beat hier vorgeschlagen hat  ? .... PS: Wem noch mehr einfällt: Kommentare, Kommentare, Kommentare  Auch andere haben sich hier und hier schon Gedanken gemacht (lesens- und beachtenswert), also fleissig weitersammeln und dies dann als Input nach Hamburg melden  Nachtrag 24.09.2006 "It looks that people want to get together to do something productive:
to share experiences and ideas and to come-up with new ideas. This
requires different kind of arrangements and practices. These new ways
of working in a conference or meeting are not necessary that new at all, but are now fashionable among tech. people." [weiterlesen und Beispiele]
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Friday, September 22. 2006
Die Gewinner stehen fest und ich muss sagen, ich freue mich, dass der diesjährige Medida-Prix in Zürich bleibt. Gleich zweimal hat eCF des Schweizerischen Bankeninstituts abgeräumt und kommen so schnell aus dem Feiern nicht heraus: Als erstes gewannen Sie den Publikumspreis. Weiterhin hat Projekt eCF, bekannt geworden vor allem durch einen Teil seines Konzepts, nämlich der Podcast Vorlesung, den diesjährigen Medida Prix in der Kategorie "Digitale Medien in der Hochschullehre" gewonnen. Hier kann man sich einen Einblick vom Projekt schaffen. Herzlichen Glückwunsch an Peter Lautenschlager und sein Team. 
[zur Vergrösserung anklicken] Der Preis für "Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien" ging an die Hochschule St. Gallen zur Implementierung des Selbststudiums in der Hochschullehre. Der Förderpreis, dotiert mit 50'000 Euro ging an eLibrary. Hier finden Sie die Preisverleihung als Audiofile im Original und können so die Spannung mitverfolgen.
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eLearning
Thursday, September 21. 2006
Nach der vielen Arbeit komme ich erst nach und nach dazu, meine Gedanken zur GMW Tagung niederzuschreiben. Hier ein erster Anfang  Zur Eröffnung der Tagung hat Prof. Jonasssen einen Vortrag zum Thema "E-Problem Based Learning" gehalten. Da ich das Inverview mit ihm schon vorher geführt habe, war sein Vortrag nochmals eine gute Erinnerung, auch wenn er kürzer war als das ausführliche Interview.
"Alles Leben ist Problemlösen" - mit diesem Popper'schen Ausdruck begann die GMW Tagung. Folgende Folien fand ich für eine Klassifikation und einen Überblick sinnvoll: Jonassen stellte nochmals heraus, dass es wichtig ist, erst zu
analyiseren, welches Problem vorliegt. Die obige Folie gibt einen guten
Überblick über verschiedene Formen von Problemen 
Problemlösen und Argumentationskompetenz 

Die Session, die ich moderierte, beschäftigte sich mit Innovativen Feedbackmethoden. Frau Reinmann stellte eine Modifizierung eines Online Barometers vor, ein Instrument, das die Emotionen und Stimmungen im (online)Seminar von jedem Lernenden erfassen kann. Die Rolle von Emotionen im Lernprozess ist mittlerweile unbestritten (siehe auch die Arbeiten von Astleitner). Allerdings beschäftigt man sich oft mit Emotionen bei der Implementierung einer Software (Stichwort Usabilty). Aber wenn Studierende im Lernprozess sind, wird sich wenig mit Emotionen auseinandergesetzt, es sei denn, die Drop Out Rate ist zu hoch. Sie legt folgendes Modell zugrunde, um Emotionen zu klassifizieren: 
Das Barometer kann nun eingesetzt werden, um sich auch während des Lernens mit Emotionen auseinanderzusetzen. Der Lernende kann seine Stimmung einschätzen, wird dann angeleitet, sich zu überlegen, was seine Stimmung verursacht, und kann Audio- oder Video aufzeichnen. D.h. Studierende müssen sich aktiv mit den eigenen Emotionen auseinandersetzen. Dieses Projekt kann nicht nur im E-Learning eingesetzt werden, auch in Team- und Gruppenprozessen
kann man so Emotionen sichtbar machen. Einen Podcast zum Thema "Emotionen und E-Learning" mit Prof. Dr. Reinmann finden Sie hier.
Zweites interessantes Thema meiner Session war das Thema "E-Prüfungen". Herr Wannemacher (HIS) hat Erfahrungen in D, AU hinsichtlich E-Prüfungen gesammelt. Was bleibt? Dazu habe ich Herrn Dr. Wannemacher interviewt (Podcast folgt )
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EduCast
Thursday, September 21. 2006
... anstrengend, aber schön Ich finde es hervorragend, dass man "die Community" beisammen hat und wieder Gesichter sieht, die man sonst eher selten trifft. Es ist vor allem ein guter Weg zum Austausch untereinander. Das Podcasting ist recht spannend (auch wenn es Nerven kostet, wenn aufgrund eines Memory Problems die letzten 4 Aufzeichungen gelöscht werden ) Es ist eine völlig neue Art der Kommunikation auf Tagungen. Man muss sich erst dran gewöhnen. Und mein erstes Fazit: es ist wie immer: auf die Fragen kommt es an. Fortsetzung folgt ...
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EduCast
Wednesday, September 20. 2006
 Alles Leben ist Problemlösen. Gestern habe ich im Rahmen der GMW Tagung ein Interview mit Prof. Dr. David Jonassen geführt. Hier geht es zum gesamten Podcast (Teil 1: 29 Minuten). Themen sind vor allem e-Problem Based Learning und die Rolle von Medien sowohl im Lernprozess Studierender als auch im Lehrprozess Dozierender. Einzelne (für mich) wichtige Sequenzen und Zusammenfassungen werden bald hier veröffentlicht.
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Veranstaltungen
Tuesday, September 19. 2006
Die GMW Tagung 2006 zum Tagungsmotto «E-Learning - alltagstaugliche Innovation?» wird morgen in Zürich eröffnet. Sollten Sie nicht vor Ort mit dabei sein koennen, gibt es die Möglichkeit, die Konferenz virtuell zu verfolgen. Sämtliche Keynote-Vorträge, sowie ausgewählte Parallelsessionen werden live per Videostream übertragen.
Weiterhin gibt es wie angekündigt verschiedene Podcast-Beiträge.
Das Tagungsprogramm sowie den Zugang zu den Streams und zum GMW Podcast finden Sie unter: http://www.gmw06.ch
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Veranstaltungen
Thursday, September 14. 2006
... dann beginnt die GMW Tagung in Zürich. So langsam ist eine gewisse Spannung auf allen Seiten zu spüren. Spannend wird sicherlich das Panel: Das Panel wird von Ökonomie und Bildung e.V. (Projektleitung: Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität Augsburg) organisiert und findet am Donnerstag, den 21.09.2006 von 13.30-15.00 Uhr statt.
"E-Learning: Glanz und Elend an der Hochschule"
E-Learning an der Hochschule wird im Zusammenhang mit der Bewältigung quantitativer als auch qualitativer Herausforderungen diskutiert. Das heißt:
1. E-Learning verspricht ökonomische Vorteile: Das ist angesichts wachsender Studentenzahlen (in vielen Fächern) bei gleichzeitigem Ressourcenabbau an den Hochschulen und im Hinblick auf den vermehrten Bedarf an Veranstaltungen infolge des Bologna-Prozesses eine große Hoffnung und so gesehen auch ein legitimer Anspruch. Gleichzeitig aber stellt sich die Frage, ob ökonomische Argumente dieser Art wirklich Treiber für das Thema E-Learning an unseren Hochschulen sein sollten.
2. E-Learning verspricht mehr Qualität in der Bildung: Auch dafür gibt es gute Gründe und konkrete Forderungen etwa seitens der Hochschulpolitik, die seit langem eine bessere Lehre anmahnt. Wenn künftig Hochschulen (mehr) untereinander konkurrieren, wird Bildungsqualität (wieder) zum Entscheidungskriterium für oder gegen eine Hochschule seitens der Studierenden. Doch auch hier stellt sich eine kritische Frage, nämlich die, ob die damit verbundenen Anforderungen an Kompetenzen, Zeit und Motivation seitens der Hochschullehrer erfüllt werden können.
In Sonntagsreden werden beide Aspekte thematisiert, vor allem aber die Qualität angemahnt, wobei meist völlig unklar bleibt, was im Einzelnen darunter verstanden wird: Bessere Bildung für alle? Oder eine Elitebildung für wenige? Welches Verständnis von Bildung steht heute überhaupt im Vordergrund, wenn es um E-Learning geht? Welches Verständnis hat man von Ökonomie, wenn man von ökonomischen Vorteilen an unseren Hochschulen redet? Gibt es so etwas wie eine „Bildungsökonomie“ beim E-Learning? Fragen dieser Art sind sehr abstrakt, weshalb das Panel über ganz konkrete Problemstellungen und Beispiele zu diesen „Streitpunkten“ gelangen soll. Nur so können letztlich leere Wortgefechte auf einem allzu allgemeinen Niveau vermieden werden. Diese konkreten Problemstellungen und Beispiele werden über eine spezielle Dramaturgie des Panels sichergestellt.
Die Themen des Panels
Auf den Punkt gebracht diskutieren unsere Panel-Teilnehmer/innen kontroverse Themen wie „E-Learning für Arme oder für Reiche?“, „E-Learning von oben oder von unten“, wobei wissenschaftliche, wirtschaftliche, politische und studentische Sichtweisen zum Zuge kommen.
Die Teilnehmer/innen des Panels
Prof. Dr. Rolf Schulmeister, Universität Hamburg Zentrum für Hochschul- und Weiterbildung
Prof. Dr. Peter Baumgartner, Donau-Universität Krems
Dr. Martina Roth, Education Director Europe, Middle East, Africa, Intel GmbH
Prof. Dr. Arndt Bode, Technische Universität München, Vizepräsident und CIO der TUM
Thomas Sporer, Gründungsmitglied der studentischen Initiative Knowledgebay, Universität Regensburg
Moderator: Mario Heller
mehr dann demnächst hier 
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EduCast
Monday, September 11. 2006
Heute war Cash Daily zu einem Interview an der Universität, um über aktuelle Einschätzungen von Podcasts in der universitären Lehre zu berichten. Zusammen mit dem eCF Team entstand folgender Beitrag (Ausschnitt aus Cash Daily TV vom 11.09.2006): Podcast an der UniversitätPS: da merkt man erst mal, wie schwierig ein Interview ist, prompt hat man Wiederholungen im Satz 
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EduCast
Thursday, September 7. 2006
In 11 Tagen ist es soweit: die GMW 06 beginnt in Zürich. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, weswegen für Lektüren und neue Artikel im Blog kaum Zeit bleibt. Als Entschädigung dafür gibt es hier News:
Dieses Jahr wird es einen Podcast zur GMW-Tagung geben . Ich werde versuchen, die Tagungsstimmung mit dem Mikrofon zu konservieren, interessante Leute interviewen und so versuchen, ein auditives Bild der GMW Tagung 2006 zu zeichnen. Also schon mal vormerken. Hier gibt es dann ab dem 19.September die Podcasts. Der aktuelle Tagespodcast wird dann auf der Landing Page zur GMW-Tagung zu finden sein zu finden sein.
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